Brief eines Liebenden


Einst hatte ich einen Traum, den Traum eines schönen Lebens, eines freien Lebens, ein Leben zu zweit. Der Traum begann das erste Mal so richtig zu blühen, als ich „sie“ traf, wunderschön in meinen Augen und stark in ihrem Willen war sie. Einfach ein Bild von einer schönen reifen Frau deren Wille alles brechen konnte, sie war beinahe perfekt. Doch mit der Zeit vergeht einiges, so auch die süße Frucht, welche ich kurze Zeit lang an dieser weiblichen Pracht schmecken durfte.

Ja, sie verging, doch meine Gedanken an sie nicht, brauchte doch noch einige Zeit um sie aus diesem Traum zu löschen, doch war sie da, als würde sie nicht wollen, dass etwas dergleichen geschieht. So lebte ich fortan mit demselben Traum mit jener Person… bis der Traum von jemandem neu geschrieben wurde, von dir…

Du hast mich verändert, du hast meinen Traum verändert, wurde immer als schon reif und intelligent für mein Alter bezeichnet, doch in deiner Umgebung fühle ich mich anders, fühl mich schwach, tue Dinge die ich nicht tun will, mitunter Dinge welche dich verletzen. Dieses starke Gefühl macht mir angst, man könnte meinen ich handle aus angst doch warum wenn es doch so schön wäre auch von deiner Frucht zu kosten, bis sie eines Tages vergeht…

Ich bin einfach nicht ich in deiner Nähe. So verzweifle ich an dir, denn willst du mir wegen meines merkwürdigen Verhaltens, nicht mal einen Gedanken schenken. Doch ich denke täglich, stündlich, jede Minute an dich. Wie du vor mir stehst, dein unvergleichliches Gesicht mit einem verführerischen Lächeln geschmückt. Werde ich dies je wieder sehen? Du sagst nein, doch ich hoffe… ich hoffe auf ein schönes, ein freies Leben, ein Leben zu zweit, mit dir…

in (ewiger) Liebe…

1.1.09 21:22

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